Samstag, 6. Juni 2015, 12.00 – 00.00 Uhr
Kultur im Halbstundentakt
Statuten des Vereins KulTour in Baden
1.
Unter dem Namen “KulTour in Baden“ besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs.
2.
Der Verein hat seinen Sitz in Baden. Der Verein hat gemeinnützigen Charakter.
3.
Der Verein bezweckt die Vorbereitung und Durchführung von Kulturanlässen in Ba-den, die sich durch integrativen, spartenübergreifenden und vernetzenden Charakter auszeichnen und der Promotion von Kultur in Baden dienen.
4.
Die Mitgliedschaft steht allen natürlichen Personen offen, die den Vereinszweck aktiv unterstützen wollen.
Aufnahmegesuche sind an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet nach freiem Ermessen über Aufnahme oder Nichtaufnahme.
5.
Die Mitgliedschaft erlischt:
a) durch Kündigung seitens des Mitglieds, welche bei der Abhaltung der ordentlichen Generalversammlung schriftlich dem Vorstand vorliegen muss;
b) durch Beschluss seitens der Generalversammlung. Der Ausschluss kann ausge-sprochen werden, wenn ein Mitglied seinen Verpflichtungen nicht nachkommt oder den Interessen des Vereins zuwider handelt;
c) durch Tod bzw. bei juristischen Personen durch Auflösung.
6.
Organe des Vereins sind:
a) die Generalversammlung
b) der Vorstand
c) die Revisionsstelle
7.
Die ordentliche Generalversammlung findet einmal pro Jahr im ersten Halbjahr statt. Ausserordentliche Generalversammlungen werden einberufen, wenn es der Vor-stand für nötig erachtet oder auf Begehren mindestens eines Fünftels der Mitglieder.
8.
Die ordentliche Generalversammlung ist für die Erledigung folgender Geschäfte zu-ständig:
a) Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung
b) Genehmigung des Jahresberichts
c) Genehmigung der Jahresrechnung nach Kenntnisnahme des Revisionsberichts
d) Wahl des Präsidiums und der übrigen Vorstandsmitglieder sowie der Revisions-stelle
e) Höhe Mitgliederbeitrag
f)  Beschlussfassung über die vom Vorstand oder von Mitgliedern gestellten Anträge
g) Ausschluss von Mitgliedern
h) Statutenänderungen
i)  Auflösung des Vereins
9.
Generalversammlungen werden schriftlich durch den Vorstand einberufen. Die Ein-berufung hat wenigsten zwei Wochen vor dem Versammlungstag unter Bekanntgabe der Geschäfte und bei Antrag auf Statutenänderung unter Angabe des Inhalts der Änderung zu erfolgen.
10.
Mitglieder haben ihre Anträge dem Vorstand mindestens eine Woche vor dem Ver-sammlungstag schriftlich einzureichen. Die Behandlung von später eingereichten Anträgen kann vom Vorstand auf die nächste Generalversammlung angesetzt wer-den.
11.
Bei Wahlen und Abstimmungen entscheidet, wenn Gesetz und Statuten nichts ande-res vorschreiben, die Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Stimmengleichheit hat das Präsidium den Stichentscheid.
12.
Über die Beschlüsse und Wahlen der Generalversammlung ist ein Protokoll zu füh-ren.
13.
Der Vorstand besteht aus dem Präsidium und zwei weiteren Mitgliedern.
Der Vorstand wird durch die Generalversammlung gewählt.
14.
Der Vorstand tritt zusammen, wenn die Vereinsgeschäfte es erfordern. Er wird vom Präsidium zu den Sitzungen eingeladen. Jedes Vorstandsmitglied kann die Abhal-tung einer Sitzung verlangen. Vorstandssitzungen sind zu protokollieren.
15.
Die Vertretung des Vereins erfolgt durch den Vorstand. Die Vorstandsmitglieder zeichnen kollektiv zu zweien.
16.
Dem Vorstand obliegen alle Aufgaben, welche nicht in die Zuständigkeit eines ande-ren Vereinsorgans fallen.
17.
Als Revisionsstelle ist eine fachlich ausgewiesene Person oder Treuhandgesellschaft zu bezeichnen, die nicht Vereinsmitglied zu sein braucht. Die Revisionsstelle über-prüft die Jahresrechnung und erstattet der Generalversammlung darüber Bericht.
18.
Das Geschäftsjahr dauert vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Ausnahme: Das erste Geschäftsjahr des Vereins dauert von der Gründung des Vereins bis zum 31. Dezember 2004.
19.
Die Vereinsrechnung wird jeweils auf den 31. Dezember abgeschlossen. Das Ver-einsvermögen wird geäufnet durch:
a) Mitgliederbeiträge
b) Erträge aus Veranstaltungen
c) Gönnerbeiträge
d) übrige Einkünfte
20.
Für die Verbindlichkeiten haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen.
21.
Statutenänderungen werden mit einer 2/3-Mehrheit der an der Generalversammlung anwesenden Mitglieder beschlossen.
22.
Die Auflösung des Vereins erfolgt zusätzlich zu den im Gesetz vorgesehenen Fällen durch Vereinsbeschluss mit 2/3-Mehrheit der an der Generalversammlung anwesen-den Mitglieder. Im Falle der Auflösung fliesst das Vereinsvermögen der Kultur Ba-dens zu.
23.
Diese Statuten treten mit ihrer Annahme durch die Gründungsversammlung vom 20. April 2004 in Kraft. Ergänzun-gen wurden durch Beschluss der Generalversammlung vom 13. September 2012 genehmigt.
Baden, 13. September 2012
Der Vorstand:

1.
Unter dem Namen “KulTour in Baden“ besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuchs.

2.
Der Verein hat seinen Sitz in Baden. Der Verein hat gemeinnützigen Charakter.

3.
Der Verein bezweckt die Vorbereitung und Durchführung von Kulturanlässen in Baden, die sich durch integrativen, spartenübergreifenden und vernetzenden Charakter auszeichnen und der Promotion von Kultur in Baden dienen.

4.
Die Mitgliedschaft steht allen natürlichen Personen offen, die den Vereinszweck aktiv unterstützen wollen. Aufnahmegesuche sind an den Vorstand zu richten. Dieser entscheidet nach freiem Ermessen über Aufnahme oder Nichtaufnahme.

5. 
Die Mitgliedschaft erlischt:
a) durch Kündigung seitens des Mitglieds, welche bei der Abhaltung der ordentlichen Generalversammlung schriftlich dem Vorstand vorliegen muss;
b) durch Beschluss seitens der Generalversammlung. Der Ausschluss kann ausgesprochen werden, wenn ein Mitglied seinen Verpflichtungen nicht nachkommt oder den Interessen des Vereins zuwider handelt;
c) durch Tod bzw. bei juristischen Personen durch Auflösung.

6.
Organe des Vereins sind:
a) die Generalversammlung
b) der Vorstand
c) die Revisionsstelle

7. 
Die ordentliche Generalversammlung findet einmal pro Jahr im ersten Halbjahr statt. Ausserordentliche Generalversammlungen werden einberufen, wenn es der Vorstand für nötig erachtet oder auf Begehren mindestens eines Fünftels der Mitglieder.

8. 
Die ordentliche Generalversammlung ist für die Erledigung folgender Geschäfte zuständig:
a) Genehmigung des Protokolls der letzten Generalversammlung
b) Genehmigung des Jahresberichts
c) Genehmigung der Jahresrechnung nach Kenntnisnahme des Revisionsberichts
d) Wahl des Präsidiums und der übrigen Vorstandsmitglieder sowie der Revisionsstelle
e) Höhe Mitgliederbeitrag
f) Beschlussfassung über die vom Vorstand oder von Mitgliedern gestellten Anträge
g) Ausschluss von Mitgliedern
h) Statutenänderungen
i) Auflösung des Vereins

9. 
Generalversammlungen werden schriftlich durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung hat wenigsten zwei Wochen vor dem Versammlungstag unter Bekanntgabe der Geschäfte und bei Antrag auf Statutenänderung unter Angabe des Inhalts der Änderung zu erfolgen.

10. 
Mitglieder haben ihre Anträge dem Vorstand mindestens eine Woche vor dem Versammlungstag schriftlich einzureichen. Die Behandlung von später eingereichten Anträgen kann vom Vorstand auf die nächste Generalversammlung angesetzt werden.

11. 
Bei Wahlen und Abstimmungen entscheidet, wenn Gesetz und Statuten nichts anderes vorschreiben, die Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Stimmengleichheit hat das Präsidium den Stichentscheid.

12. 
Über die Beschlüsse und Wahlen der Generalversammlung ist ein Protokoll zu führen.

13. 
Der Vorstand besteht aus dem Präsidium und zwei weiteren Mitgliedern. Der Vorstand wird durch die Generalversammlung gewählt.

14. 
Der Vorstand tritt zusammen, wenn die Vereinsgeschäfte es erfordern. Er wird vom Präsidium zu den Sitzungen eingeladen. Jedes Vorstandsmitglied kann die Abhaltung einer Sitzung verlangen. Vorstandssitzungen sind zu protokollieren.

15.
Die Vertretung des Vereins erfolgt durch den Vorstand. Die Vorstandsmitglieder zeichnen kollektiv zu zweien.

16.
Dem Vorstand obliegen alle Aufgaben, welche nicht in die Zuständigkeit eines anderen Vereinsorgans fallen.

17.
Als Revisionsstelle ist eine fachlich ausgewiesene Person oder Treuhandgesellschaft zu bezeichnen, die nicht Vereinsmitglied zu sein braucht. Die Revisionsstelle überprüft die Jahresrechnung und erstattet der Generalversammlung darüber Bericht.

18.
Das Geschäftsjahr dauert vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Ausnahme: Das erste Geschäftsjahr des Vereins dauert von der Gründung des Vereins bis zum 31. Dezember 2004.

19.
Die Vereinsrechnung wird jeweils auf den 31. Dezember abgeschlossen. Das Vereinsvermögen wird geäufnet durch:
a) Mitgliederbeiträge
b) Erträge aus Veranstaltungen
c) Gönnerbeiträge
d) übrige Einkünfte

20.
Für die Verbindlichkeiten haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen.

21.
Statutenänderungen werden mit einer 2/3-Mehrheit der an der Generalversammlung anwesenden Mitglieder beschlossen.

22.
Die Auflösung des Vereins erfolgt zusätzlich zu den im Gesetz vorgesehenen Fällen durch Vereinsbeschluss mit 2/3-Mehrheit der an der Generalversammlung anwesenden Mitglieder. Im Falle der Auflösung fliesst das Vereinsvermögen der Kultur Badens zu.


23.
Diese Statuten treten mit ihrer Annahme durch die Gründungsversammlung vom 20. April 2004 in Kraft. Ergänzungen wurden durch Beschluss der Generalversammlung vom 13. September 2012 genehmigt.


Baden, 13. September 2012

Der Vorstand




Gründungsprotokoll